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<pre>Das mussten die Schwarzgelben bereits am eigenen Leib erfahren. Die 1:2-Pleite beim Nachzügler in Düsseldorf war eine mehr als unliebsame Überraschung.  <p> Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg.  <p>  „Wir haben die Struktur verloren. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir großartig Torgefahr ausstrahlen. Das haben wir selbst vergeigt.“ <p> Im Heimspiel gegen vielleicht nicht mehr mit der letzten Verbissenheit agierende 96er wird von uns deshalb ein abschließender Dreier vorausgesetzt: Da an einen Kantersieg aber kaum zu denken ist, wird über das Schicksal der Leverkusener letztlich wohl doch in Hoffenheim entschieden. <p>  Mit dem ersten Treffer nach zuvor 471 torlosen Minuten sicherte sich St. Pauli am vergangenen Wochenende einen Punkt in Wolfsburg (1:1), blieb damit aber auch im sechsten aufeinanderfolgenden BL-Spiel sieglos (2U, 4N). Daheim haben die Kiezkicker die letzten beiden Partien ohne eigenes Tor verloren. In nur drei der bisherigen zwölf Heimspiele in dieser Saison konnte der FSCP überhaupt treffen.  </pre>


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<pre>„Natürlich machen wir Fehler, sogar zu einfache. Da bin ich intern auch laut geworden. Aber die Spieler kommen mir insgesamt zu schlecht weg. Es ist nicht so, dass uns der Gegner an die Wand spielt.“  <p> Zur Ehrenrettung sei allerdings angemerkt, dass dem BVB-Coach aufgrund des Verletzungspechs der letzten Wochen auch nur ein stark eingeschränkter Handlungsspielraum zur Verfügung stand — so manch überspielter Akteur schnaufte schließlich bereits auf dem vorletzten Loch.  <p>  Aber: Seit Januar, seit es den kuriosen 2:1-Erfolg bei den Bayern gegeben hat, wurden nur zwei weitere Auswärtsspiele gewonnen, und das in Bochum und fürth. Eine Macht in der Fremde ist Gladbach also keinesfalls. <p> Es scheint, als habe ist in der Winterpause die Leichtigkeit im Leverkusener Spiel verloren gegangen. Drei Niederlagen gab es schon in der bisherigen Rückrunde — so viele wie in der gesamten Hinrunde. Zwei dieser drei Pleiten kassierte die Werkself zudem zu Hause: Jeweils 0:2 gegen Hertha BSC bzw. Schalke. <p>  Davon ist offenbar auch Shooting-Star Yannick Gerhardt überzeugt. Wenn wir es schaffen, konstant zu punkten, können wir weiter nach oben schauen“, lehnt sich der junge Spielmacher für Kölner Verhältnisse schon jetzt ungewohnt weit aus dem Fenster.  </pre> 


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<pre> Mit zehn bzw. elf Scorer-Punkte machte sich das österreichisch-isländische Gespann maßgeblich um die torhungrigste Vorrunde der Vereinsgeschichte verdient; nie zuvor hatte eine Augsburger Mannschaft nach 14 Spieltagen bereits 21 Buden vorzuweisen.  <p> Da sich der BVB aktuell lediglich auf einem ernüchternden elften Platz in der Heim-Tabelle einsortiert, lässt die so mythenbehaftete Südtribüne schon länger keinem Gegner mehr vorab das Blut in den Adern gefrieren.  <p>  Allerdings: Seit sieben Spielen gab es keinen vollen Erfolg mehr, zuletzt Anfang Februar bei der TSG Hoffenheim. <p>  Samstag, 26. November 2016 um 18:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Mit einem ebenso späten wie verdienten Sieg am Niederrhein kämpfte sich Borussia Dortmund vor wenigen Tagen auf den dritten Tabellenplatz zurück. Späte Treffer scheinen nun auch gegen die am Samstag (15:30 Uhr) im Signal Iduna Park gastierenden Geißböcke vorprogrammiert zu sein.  </pre>


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<pre> „Axel ist ein Spieler mit großer internationaler Erfahrung, der alle Fähigkeiten mitbringt, um das zentrale BVB-Mittelfeld zu prägen: taktisches Verständnis, Zweikampfstärke, Tempo, Kreativität und Mentalität“, schwärmt BVB-Sportdirekter Michael Zorc über Witsel.  <p> Wolfsburgs Talfahrt geht indes weiter. Das 0:1 gegen Freiburg war nicht nur das siebte Bundesligaspiel ohne Dreier, sondern auch die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen. Es war zudem die vierte 0:1-Pleite der Wölfe in besagten letzten sechs Partien. In Dortmund hat der VfL zuletzt im Jahr 2012 ein BL-Match gewonnen. Seitdem gab es dort nur noch zwei Remis und neun Pleiten, zuletzt sechs in Folge.   <p> Die Stärke vor eigenem Publikum soll am 3und letzten Spieltag auch der SC Freiburg zu spüren bekommen. Die Breisgauer sind in München ein gern gesehener Gast, denn noch nie musste der FCB gegen die Gäste aus dem Schwarzwald eine Heimniederlage einstecken. Zwei Punkteteilungen waren das höchste der Freiburger Gefühle in der Isarmetropole. <p>  Diese betreffen im Besonderen die Trainerposition: Nachdem Werder Bremen mit vier Niederlagen in der Bundesliga sowie einer peinlichen Pokal-Pleite (gegen Sportfreunde Lotte) in die Saison gestartet ist, konnten sich die Hanseaten zumindest den Titel auf die Brust heften jene Mannschaft zu sein, die als erste den Übungsleiter ausgetauscht hat.  <p> Die Bilanz aus den bisherigen zehn Aufeinandertreffen in der Bundesliga könnte kaum eindeutiger sein:  </pre>


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<pre> „Um uns nachhaltig in den Bereichen der internationalen Plätze festsetzen zu können, müssen wir weiter punkten“, ist aus dem Bayer-Umfeld vor dem Duell mit den formstarken Bremern zu hören.  <p> „Das sind Spieler, die wir ersetzen müssen. Aber ich denke, dass wir einen Kader haben, in dem auch Spieler im Moment vielleicht ein bisschen in der zweiten Reihe stehen und auf ihre Chance warten. Wir werden versuchen, den Bayern Paroli zu bieten.“  <p>  Bei dem naheliegenden Versuch, an jene Serie anzuknüpfen, drohen Bayer allerdings ein paar personelle Probleme in die Quere zu kommen. Angesichts gleich drei angeschlagen zurückgebliebener Spieler war der Sechs-Punkte-Sieg beim Vizemeister keineswegs zum Nulltarif zu haben. <p>  Wir haben es heute nicht schlecht gemacht & bis ans Ende dran geglaubt. Die Mannschaft hat sich mit dem späten Ausgleich belohnt. #BSCFCB pic.twitter.com/WNdslk7nyc  <p> Dabei hatten die Leverkusener im Frankfurter Stadtwald das Momentum auf ihrer Seite: Chicharito sorgte in der 60. Minute für den Ausgleich, danach hatten die Gäste ihre beste Phase. Allerdings konnten die Chancen nicht genutzt werden. Die Strafe in Form des neuerlichen Rückstandes folgte auf dem Fuße.  </pre>


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